Schlagen und Reissen mit dem Gehilz

Dieses Stück Ringen am Schwert vereint sehr stark die Prinzipien Hart und Weich. Nach der Bindungsparade im Halbschwert (harte Versatzung) wird die angreifende Klinge mit dem Gehilz weich übertragen, der Ort eilt auf den Gegner zu (hart) der die Spitze anbindet. Darauf folgt eine sofortige Umlenkbewegung (weich), der Knauf kommt nach innen und schlägt den Gegner zum Kinn. Dann wird die Schere angesetzt und der Gegner aus der Balance gebracht oder geworfen.

Bei Halbschwerttechniken wird typischerweise mit der Hand die Klinge gegriffen.

Man greift damit am besten die Flächen der Klinge. Solange Klinge und Hand sich nicht relativ zueinander bewegen, besteht selbst mit bloßen Händen keine Gefahr geschnitten zu werden.

Das Halbschwert eignet sich besonders für den geharnischten Kampf, wo es schwierig ist den Gegner mit normalen Angriffen wie Hieben und Schnitten zu verletzen.

Schlagen und Reissen mit dem GehilzHalbes Schwert / Kurzes SchwertSchlagen und Reissen mit dem Gehilz

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